| Jahresbericht 2008 |
| Jahresbericht des Präsidenten für das Vereinsjahr 2008 Und wieder einmal ist ein erlebnisreiches Clubjahr schon Geschichte. Und wie jedes Jahr folgt ein Jahresrückblick 2008 des Clubvorsitzenden. Glücklich kann ich berichten, dass wir auf ein unfallfreies und malerisches Jahr zurückblicken können – bei der heutigen Verkehrsdichte doch auch einmal erwähnenswert. Danke allen unseren Audipiloten für ihr umsichtiges und vorausschauendes Fahren. Der geplante Schlittelplausch im Februar in Grüsch (GR) fiel leider ins Wasser, denn die Kosten für ein zweitägiges Schlittelabenteuer wären derart hoch gewesen, dass wir kurzfristig umplanten und ein uns ein weiteres Mal in Adelboden tummelten. Dieser Anlass wird sicher unserem „Walter Röhrl“ des Schlittens in Erinnerung bleiben, Schade hatte er keinen „Quattroschlitten“, denn mit diesem hätte er die Kurve noch erwischt. „Gäu Wali – nur fliegen ist schöner“. Ebenfalls im Februar fand die Generalversammlung des Audi Clubs International Schweiz statt. Hier konnte Marlise Bohren mit Ihrem Beitrag über unsere alljährliche Passfahrt einen Beitrag in die Clubkasse erwirtschaften. Ausserdem wurde ein neuer Kassier ernannt und ein neuer Club in den ACI aufgenommen. Alles Übrige ist aus dem Protokoll ersichtlich. Am 28. März 2008 ging die alljährliche Generalversammlung mit einer erfreulichen Anzahl teilnehmender Mitglieder über die Bühne. Es konnten einige Neumitglieder aufgenommen werden, so dass unser Club nach Langem wieder etwas zu wachsen beginnt. Wir wünschen unseren Neuzuzügern viel Freude in unserer Mitte. Nach der Versammlung genossen wir das GV-Nachtessen aus der Küche des Restaurants „Rothöhe“ in Oberburg. Am 19. April trafen wir uns zum Check unserer Autos bei „unserer Clubgarage“, was da wohl alles zu Tage kam???? Sind unsere gehegten und gepflegten Audis etwa nur noch Schrott? NEIN, weit daneben! Unsere Autos weisen nur minime Mängel auf, die meistens kurzerhand behoben werden konnten. Es geht halt nichts über deutsche Wertarbeit – natürlich: „Auf die Dauer – „AUDI-POWER“! Nach getaner Arbeit genossen wir zusammen ein Nachtessen in gemütlicher Atmosphäre, der spät abends sein Ende fand. Vielen Dank an Fredy, für die Opferung des eigentlich wohlverdienten freien Samstags nachmittags und der Garage Balmer AG für die Benützung Ihrer Räumlichkeiten, dies ist in der heutigen Zeit gar nicht so selbstverständlich! Im Mai fand das internationale Treffen des Audi Coupe 100S in Thun statt. Wieder einmal organisierte Bruno Walcher mit seiner Crew ein Treffen der Superlative, das bei jung und alt rege Beachtung fand. Von allen, die daran teilnahmen, hörte ich durchwegs nur ein positives Echo. Gratulation für die fehlerfreie Organisation! Unser bereits 15-jährigen Bestehens feierten wir mit einer Jubiläumsausfahrt am Samstag, 14. Juni 2008 ins Graubünden, wo wir in einem kleinen malerischen Bergdorf übernachteten. Am Sonntag, nahmen wir am alljährlichen Auditreffen in Grüsch teil, dieses erfreut sich immer grösserer Beliebtheit mit grossem Zuzug sogar aus dem EU-Raum. Es waren viele verschiedene Audimodelle verschiedener Baujahre zu bestaunen. Leider stellte sich Mitte Nachmittag Regen ein, so dass wir uns verabschiedeten und den Heimweg unter die Räder nahmen. Aber insgesamt ein empfehlenswerter Event, der auf jeden Fall einen Besuch wert ist. Am 06. Juli 2008 wollten wir eigentlich einen Besuch nach Rust in den Europapark unternehmen. Dieser Anlass fiel infolge Regens leider total ins Wasser! Für den Nationalfeiertag hatten sich unsere Mitglieder Heinz & Wale etwas ganz Besonderes ausgedacht – eine Audi-Challenge – beginnend in Schinznach über einige Kontrollpunkte nach Linden, wo der 01. August 2008 mit einer saftigen Grillade und mit schmackhaften Salaten aus dem Hause „Lisi“ gebührend gefeiert wurde. Super Idee finde ich – danke den Organisatoren für diese ausgefallene Idee! Im gleichen Monat, nämlich am 16. und 17. August 2008 gipfelte unser Jahresprogramm mit dem alljährlichen Höhepunkt, der Passfahrt. Dieses Jahr führte uns Walter über den Grossen St. Bernhard nach Frankreich, weiter dann über einige weitere Pässe zum Etappenziel, zu einem kleinen Hotel in der Nähe von „Briançon“, wo wir nach einer wohlverdienten Dusche ins Abendprogramm mit einem gemeinsamen Nachtessen und anschliessenden Diskussionen stiegen. Bald ging es zu Bett, denn für den Sonntag waren noch einige happige Kilometer geplant. Nach dem Morgenessen überquerten wir den höchsten Pass unserer Tour, den „Col du Calibier“ mit 2646 Metern. Nach dem Fotoshooting (mit + 1 Toyota“ auf dem Foto) ging es weiter über den „Col de la Madelaine“ und Albertville kommen wir nach Chamonix. Der Mount Blanc ist leider wolkenbehangen und lässt einen Blick zum Gipfel nicht zu. Es regnet nun auch ab und zu deshalb fahren wir weiter nach Martigny, wo unsere diesjährige Passfahrt endet. Im Oktober wollten wir eigentlich einen Besuch des „Whisky-Castle, Elfingen AG“ unternehmen. Dieser Anlass fiel leider wegen geringer Anmeldungen aus. An einem regnerischen und kalten 21. November 2009 starteten wir zum Flughafen Birrfeld um Film- und Tonaufnahmen für eine Sendung im Automobilrevue-TV mit Jennifer-Anne Gerber als Moderatorin und Andre Froidevaux als Kameramann zu drehen. Einmal etwas Filmluft schnuppern und unseren Club der breiten Oeffentlichkeit präsentieren – ganz kostenlos – war der Aufwand sicher wert. Zu erwähnen sind die Leihgaben der AMAG AG Schinznach, einen AUDI Q7 V12 und einen R8 . Besten Dank für die freundliche Unterstützung nach Schinznach. Zu gegebener Zeit werden wir den Dreh auf CD-Rom erhalten und Interessierten verteilen. Am 05. Dezember 2008 begingen wir den Chlausenhöck in privatem Rahmen mit einem würzigen „Chlausenracelette“ mit Fleischbeilage und natürlich mit Kartoffeln. Leider besuchte uns der Samichlaus nicht, auf Umwegen vernahm man, dass er seinen neuen RS-Rennschlitten noch nicht so im Griff hätte und deshalb erst in Biel anhalten konnte. Und da sein NAVI durch den TEMPO-RAUSCH so durcheinander war, fand er leider den Bestimmungsort nicht mehr. Wir hoffen auf 2009. Und damit ging schon wieder ein weiteres Clubjahr zur Neige. Wir trafen uns 8 Mal im Clublokal in Ersigen und 2 Mal im privaten Kreise im Aargau. An den legendären und gemütlichen Monatshöcks wurde jeweils allerlei geplaudert und gescherzt und dauerten fast jedes Mal bis zum „Wirtshausschluss“ bis die Letzten den Nachhauseweg antraten. Das zeigt mir deutlich auf, dass sich die Mitglieder in unserer „Audifamilie“ wohl fühlen und ein guter Filz zu spüren ist. Schön! Natürlich darf die „Audi Scene“ (Zeitschrift) nicht fehlen. Der Vorstand traf sich zu 2 Sitzungen, an welchen die Tagesgeschäfte und Vorbereitungen für diverse Anlässe inklusive der Generalversammlung besprochen wurden. Kaum zu glauben, ist es wirklich schon der 14. Jahresbericht, der aus meiner Feder fliesst? Wäre es wohl nun endlich an der Zeit einem Nachfolger den Sessel zu räumen? Ich hoffe, dass ich dies frühzeitig merke oder dass man mir dies aus der Clubmitte ins rechte Ohr flüstert. Dazu sagen möchte ich, dass ich die Freizeit gerne mit Euch allen teile und es mir Spass macht, diverse Anlässe mit Euch zu erleben. Vor allem freut mich, dass in letzter Zeit unser Club auch ständig etwas Zuwachs hat und im Wachsen ist. Ich kann natürlich auch jederzeit auf die Mithilfe meiner Vorstandskollegin und den Vorstandskollegen zählen, die mit mir den Audiwagen voranziehen und mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ich schätze ihre Mitarbeit sehr und danke ihnen sehr für den unermüdlichen Einsatz im Dienste unseres Clubs. Zum Schluss wünsche ich uns allen gute Gesundheit, ein unfallfreies 2009 mit vielen spannenden und abwechslungsreichen Anlässen. Für den Bericht: AUDI CLUB SCHWEIZ Der Präsident |
| Jahresbericht 2007 |
| - folgt - |
| Jahresbericht 2006 |
| Jahresbericht des Präsidenten für das Vereinsjahr 2006 Mit Pauken und Trompeten stürmten wir ins Clubjahr 2006 hinein. Das diesjährige Programm wurde durch den Vorstand, verstärkt mit den Revisoren, mit viel abwechslungsreichen Anlässen erstellt und es versprach ein interessantes Jahr zu werden. Am 11. Februar begann unser Clubleben mit einem Schlittel- und Fondueplausch in Grindelwald, organisiert durch Marlise. Mit diversen Schlitten donnerten wir dem Tal zu. Natürlich durfte der mittlerweile mit ins Programm gehörende Boxenstopp bei der Pistenbar nicht fehlen! Ob da einige etwas zu viel „Hustensaft“ getrunken haben??? Na ja, darüber schweigt des Sängers Höflichkeit. Ebenso beendeten wir den Anlass mit einem gemeinsamen Nachtessen, wo noch einmal rege über die rasante Talfahrt diskutiert wurde. Ein herzliches Dankeschön geht an Marlise für die perfekte Organisation Die alljährliche Generalversammlung, welche ein fester Bestandteil unseres Jahresprogramms ist, ging am 3. März ohne grosse Pauken und Trompetenschläge über die Bühne. Wir hatten einen Austritt zu verzeichnen und nach einer spannenden Wahl wurde Walter Zwahlen als Vizepräsident und Martin Kuster als Ersatzrevisor gewählt. Nach der Versammlung genossen wir das Nachtessen aus der Küche unseres Clublokals. Im selben Monat besuchten einige von uns den alljährlichen Automobilsalon in Genf, wo wir die Neuheiten aus dem Hause „Audi“ unter die Lupe nahmen und über Form und Design fachsimpeln. Dank den speziellen VIP-Billetten hatten wir Zutritt in die Audi-Lounge, wo wir mit allerlei Köstlichkeiten verwöhnt wurden, selbstverständlich kostenlos. Frühmorgens am 11. Juni 2006 nahmen wir den weiten Weg ins Bündnerland unter die Räder, um am Auditreffen in Grüsch teilzunehmen. Das Treffen fand bei sonnigem Wetter und inmitten der wunderbaren Landschaftskulisse statt. Es waren viele verschiedene Typen neueren und älteren Datum aus dem Hause „Audi“ zu bestaunen – sogar einige der seltenen Sportquattros fanden den Weg nach Grüsch. Spätnachmittags nahmen wir gemeinsam den Heimweg unter die Räder und waren uns einig: „Grüsch, wir kommen wieder!“ Anfang Juli fand das zweitägige „Familienbräteln“ bei unserem Clubmitglied Adrian in Adelboden statt. Weitab von Adelboden steht eine heimelige Alphütte inmitten von Bergweiden und unmittelbar an einem plätschernden Bergbächlein, wo wir ein unvergessliches Kurzwochenende verbrachten. Für Speis und Trank war gesorgt und so verbrachten wir 2 schöne Tage „am Busen der Natur – und nicht am Arsch der Welt“. Für die perfekte Organisation danken wir unserem „Adi“ ganz herzlich. „Bunt sind schon die Wälder, gelb die Stoppelfelder und der Herbst beginnt“ und für uns beginnt wieder die alljährliche Passfahrt. Wo sie uns wohl dieses Jahr hinführt? Kennen wir doch mittlerweile die Schweiz und halb Europa sprich unsere Nachbarländer. Leider hatte der Wettergott kein Verständnis für unsere Aktivität, es goss wie aus Kübeln, als wir uns in Rubigen trafen. Wir trotzten aber dem Wetter und nahmen die Ausfahrt doch in Angriff. Sie führte uns über verschiedene Pässe zum Tagesziel in Latterbach, wo wir bei Walter Zwahlen übernachteten. Als absoluter Höhepunkt war sicher die Fahrt mit der Gondel auf den Gletscher von Les Diablerets anzusehen, wo wir in luftiger Höhe – und man höre und staune, sogar bei blauem Himmel einen etwas anderen Ausblick auf den Pass genossen. Als Trostpflästerchen für das fast durchwegs schlechte Wetter genossen wir ein leckeres Nachtessen und verbrachten den Abend bei Spiel und Spass bis wir später in die Betten sanken. Leider war es auch am Sonntag regnerisch, so dass wir die Passfahrt abbrachen und einen Sportnachmittag auf der Bowlingbahn in Jegenstorf absolvierten. Am 23. September fand das international bekannte Klausen-Memorial-Rennen statt, an welchem Renngefährte aus der Zeit der legendären „Silberpfeile“ den Pass hinaufdonnerten. Um rechtzeitig anwesend zu sein, waren wir bereits am Mittag am Fuss des Klausenpasses anwesend um mit dem Shuttlebus zum Start hinauf zu kommen. Neben uns warteten noch eine Menge weiterer Besucher des Anlasses. Nach einer halben Ewigkeit traf ein Bus ein, welcher aber nur einen unbedeutend kleinen Teil der Interessierten befördern konnte. Weitere Busse wurden unmittelbar in Aussicht gestellt. Diese kamen aber erst nach guten 3 Stunden!!! Als wir dann endlich am Start eintrafen, um noch dem letzten Lauf beizuwohnen, sollten wir immer noch den vollen Eintrittspreis zahlen, eine Frechheit sondergleichen. Gefrustet nahmen einige den Heimweg in Angriff und zähneknirschend zahlten einige den Eintritt. Im Nachgang richteten wir ein Schreiben an den Organisator um auf die mangelhafte Transportsituation aufmerksam zu machen. Es kam ein dürftiges Echo, leider! Unseren bunten Cluballtag beendeten wir mit einem Chlausenabend im Partyraum von Marlise bei einem würzigen Chlausenfondue in heimeliger Atmosphäre. Einen ganz herzlichen Dank gehört Marlise, die immer wieder ein offenes Ohr für uns hat, und mit Rat und hier vor allem „Tat“ zur Seite steht. Und damit ging ein weiteres Jahr in die Audi Clubgeschichte ein. Wir trafen uns 8 Mal im Clublokal in Ersigen, 2 Mal im Aargau und 2 weitere Male im privaten Kreise. An den gemütlichen Monatshöcks, wurde allerlei geplaudert und gescherzt und es wurde beinahe jedes Mal „Wirtshausschluss“ bis die letzten den Nachhauseweg antraten, das zeigt doch, dass wir uns auch nach so vielen gemeinsamen Clubjahren, einander immer noch einiges zu erzählen haben. Einen festen Platz an den monatlichen Treffen nimmt mittlerweile die „Audiszene“ (Zeitschrift) ein. Der Vorstand traf sich zu 2 Sitzungen, an welchen die Tagesgeschäfte und Vorbereitungen für diverse Anlässe inklusive der Generalversammlung besprochen wurden. Dies ist nun der 12. Jahresbericht, der aus meiner Feder fliesst. Ich stelle fest, das mir das gemeinsame Clubleben macht mir nach wie vor Spass und einen Teil meiner Freizeit verbringe ich nach wie vor gerne mit euch allen. Nicht zuletzt dank meinen Vorstandskollegen, die mir mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ich schätze ihre Mitarbeit sehr und danke ihnen sehr für den unermüdlichen Einsatz für unseren Club. Als Anregung möchte ich uns allen auf den Weg geben, Toleranz untereinander zu leben und nicht immer nur Kritik an anderen zu üben, sondern auch einmal den eigenen Hausplatz zu wischen, bevor die auswärtigen gewischt werden, denn so ist jedermanns Platz immer sauber – auch der Eigene! Für das neue Clubjahr wünsche ich uns allen eine rege Teilnahme an unseren attraktiven Anlässen und viele unvergessliche und schöne Momente. Zum Schluss wünsche ich uns allen gute Gesundheit, ein unfallfreies 2007. Für den Bericht: AUDI CLUB SCHWEIZ Der Präsident |
| Jahresbericht 2005 |
| Jahresbericht des Präsidenten für das Vereinsjahr 2005 Ein weiteres Jahr ist Vergangenheit im Cluballtag des Audi Club Schweiz… ein weiteres Mal folgt der langersehnte??? Jahresbericht des Präsidenten. Am 12. Februar 2005 begann unser Clubleben mit einem Schlittelplausch in Grindelwald, organisiert durch Marlis Bohren. Bei wunderbarem Winterwetter bretterten wir die Piste hinunter. Den unvergesslichen Anlass beendeten wir bei einem gemütlichen Nachtessen in Grindelwald. Bereits am 04. März ging die alljährliche Generalversammlung mit einer erfreulich hohen Anzahl teilnehmender Mitglieder reibungslos über die Bühne. Neu in den Vorstand wurde ein Ersatzrevisor gewählt. Nach der Versammlung genossen wir ein wunderbares Nachtessen aus der Kreuz’schen Küche. Im März besuchten einige von uns den Automobilsalon in Genf, vor Staunen brachten wir fast den Mund nicht mehr zu . dass legendäre und begehrte Auto wieder produziert werden? …Leider nein, der Publikumsliebling läutete „nur“ das Jubiläum zum 25-jährigen Bestehen des „Quattro“ ein. Trotz der herben Enttäuschung bestaunten wir vor allem die neuen Audimodelle und die übrigen Neuheiten der diversen Hersteller. Das angesagte Fahrtraining im April fiel wegen mangelndem Interesse ins Wasser. Ende Mai zogen wir in Wohlen auf gesicherter Piste unsere Runden mit Go Karts. Glücklicherweise fühlte sich keiner als „Schumi“ so dass es zu keinen Ausritten ins Grüne kam. Beim gemeinsamen Imbiss wurde das eben Erlebte noch einmal unter die Lupe genommen. Am 04. Juni führten wir in Lengnau (BE) einen „Tag der offenen Tür“ durch, an welchem wir der Öffentlichkeit unseren Club, die Autos und unsere Aktivitäten näher brachten. Leider spielte das Wetter nur halbwegs mit, dennoch stieß unser Anlass auf reges Interesse. Besuch erhielten wir sogar vom Gemeindepräsidenten und in der Regionalpresse wurde ein Artikel veröffentlicht. Auf Anfrage hin bei der AMAG Schinznach, wurden wir spontan mit Werbematerial beliefert. An dieser Stelle danken wir ganz herzlich für die Unterstützung. Im gleichen Monat war unser „Sporttag“, mit dem Sessellift ging es ab Kandersteg zur Bergstation „Oeschinensee“ von da ging’s zur Rodelbahn, wo wir in halsbrecherischer Fahrt den Blechkanal hinuntersausten. Anschließend ging es im Marathontempo zum See hinunter, wo wir so erschöpft waren, dass wir sofort ins Restaurant stürzten und uns mit Speis und Trank verpflegten. Als wir wieder bei Kräften waren, machten wir uns auf den Rückweg zur Bergstation, wo wir mit der Sesselbahn zu Tal fuhren. Damit ging ein wunderbarer Clubausflug zu Ende, an den wir uns alle gern erinnern. Schon fast Tradition und ein fester Bestandteil unseres Jahresprogrammes ist die Passfahrt. Am Wochenende des 9. und 10. Julis führte uns der Weg von Belp via Thuner- und Brienzersee über Susten- und Gotthardpass in die Sonnenstube der Schweiz ins Tessin, wo wir uns in einem gemütlichen Grottino das Mittagessen schmecken ließen. Gut verpflegt und bei bester Laune überquerten wir den Lukmanierpass ins Graubünden, wo wir unser Tagesziel erreichten. Nach dem Hotelbezug suchten wir uns ein Restaurant um bei einem schmackhaften Nachtessen den wunderbaren Tag Revue passieren ließen. Zu später Stunde kamen wir ins Hotel zurück, wo wir bis zu früher Stunde noch im hauseigenen Dancing weiterdiskutieren und den alten Gassenhauern lauschten. Am Sonntag, nahmen wir die Weiterreise durch schmale steile Passstrassen unter die Audi-Räder. Als letzten Pass überquerten wir den Chlausen, bei Regen und Nebel so dicht, dass man kaum bis vors Auto sah. Nach einem gemeinsamen Zvierihalt traten wir die Heimreise an. Vom 5. – 7. August fand dann das lang ersehntes Wochenende in Ingolstadt, nämlich 25 Jahre Quattro, statt. Wir trafen uns frühmorgens an der Raststätte in Würenlos, wo auch noch der CASS (Club Audi Sport Suisse) zu uns stieß. Danach ging es via St. Margrethen nach Ingolstadt, wo wir uns im Audi Zentrum eincheckten. Am Nachmittag ging es dann Schlag auf Schlag los, freie Besichtigung des Museums mobile, wo wir die diversen Ausstellungsstücke betrachteten und wo über dies und das diskutiert wurde. Beim gemeinsamen Nachtessen in unserer Unterkunft ließen wir die ersten Eindrücke an uns vorüber ziehen. Am Samstag ging es wieder ins Audi Zentrum von wo wir zu einem überwältigenden Audi-Corso mit mehreren 100 Audis starteten, durch wunderbare Landschaften ging es in ein kleines Altstädtchen, wo wir unsere Audis parkierten und auf ein Schiff umstiegen, das uns vorbei an Schlössern und Burgen führte. Beim typischen Knödel Mittagessen wurde viel geplaudert und gescherzt, so dass wir gar nicht merkten, dass wir bereits wieder an unserem Ausgangspunkt angelangt waren, wo wir wieder in unsere Audis umstiegen und nach Ingolstadt zurück fuhren. Der Höhepunkt des Samstags war der Auftritt der Audi Superstars, nämlich verschiedener Sportquattros bis hin zum „S1 Pikes Peak“, Audi hatte keine Mühen und Kosten gescheut, wurden doch die Autos von bekannten Größen wie „Röhrl“, „Blomquist“ etc. pilotiert. Die ließen es gewaltig krachen und zeigten, was immer noch in Ihnen und den Autos steckt. Ein unvergessliches Erlebnis für jeden Audifan – die, welche nicht dabei sein konnten, können im Internet unter www.classic-globus.de die Fotogalerie besuchen, die einen Eindruck über den Event gibt. Nach den Demonstrationsfahrten ging es zu einer Werksbesichtigung, wo uns gezeigt wurde, wie die Carrosserie eines A3 entsteht. Am Abend ein weiterer Höhepunkt; im Audi Zentrum wurden wir kulinarisch auf volltrefflichste mit bekömmlichen Speisen aus der Audiküche verwöhnt wurden. Durch den Abend wurden wir von Daniel Bachmann, Präsident des Sport Quattro Clubs geführt, der Interviews mit den ebenfalls anwesenden Renngrössen machte. Ein weiterer Leckerbissen war die Autogrammstunde, die von allen Anwesenden rege genutzt wurde. Im späteren Abend führte uns eine Schautanzgruppe diverse Darbietungen ihres Könnens vor. Nach einigen Fachgesprächen gingen wir lange nach Mitternacht zu Bett. Nach einer kurzen, intensiven Nacht nahmen wir im Hotel noch das Frühstück ein und fuhren anschließend noch einmal ins Audiwerk, wo wir uns noch die ausgestellten Fahrzeuge anschauten. Gegen Mittag nahmen wir den Heimweg unter die Räder. Wir sind uns einig, Ingolstadt, wir kommen auch zum nächsten Geburtstag des Quattro. Mitte Oktober bestaunten wir in Mulhouse die diversen Sammlertücke der Gebrüder Schlumpf. In der Sammlung findet man von der motorisierten Pferdekutsche, über verschiedene Studien hin zu Sportwagen bis zu Autos aus den späten 60-ern. Ein Besuch ist sicher eine Reise wert, allein schon wegen den attraktiven Helferinnen (o la la Frankreich, Frankreich). Unser Sekretär probierte die 360-Drehung eines aufgespannten Autos gleich mehrere Male aus (ob es ihm dabei die Augen verdrehte wegen den schnellen Drehungen oder na ja…?). Anschließend besuchten wir in Basler den Zoo mit seiner Vielfalt an Tieren. Dies gefiel unseren Kleinen, ein absoluter Renner war bei Ihnen der Streichelzoo, in welchem sie in unmittelbaren Kontakt mit verschiedenen Tieren kamen. Alles in allem gefiel es allen Teilnehmenden ob jung oder alt, da für jedermann etwas dabei war. Unser letzter Anlass des Clubjahres 2005 fand am 12. November im Aargau statt, wo wir gemeinsam eine Film-Trilogie anschauten. Es wurde ein gelungener und kurzweiliger Abend von dem leider nur ein kleiner Anteil unserer Mitglieder profitieren wollte/konnte. Damit ging ein recht bewegtes Clubjahr zu Ende. Wir trafen in welchem wir uns 11 Male zu einem gemeinsamen Clubhöck davon 3-mal im Kanton Aargau. An diesen wurde über viel Neues aus dem Hause „Audi“ gesprochen und fachgesimpelt. Die Zeitschrift „Audi Scene“ hat ihren festen Platz am Clubhöck, für das leibliche Wohl sorgte jeweils die Küche des Restaurants. Der Vorstand traf sich zu 2 Sitzungen, an welchen die Tagesgeschäfte und Vorbereitungen für diverse Anlässe inklusive der Generalversammlung besprochen wurden. Dies ist nun schon der 11. Jahresbericht, der aus meiner Feder fliesst. Werde ich langsam alt? Nein, ich glaube nicht, das Clubleben macht mir nach wie vor grossen Spass und einen Teil meiner Freizeit verbringe ich gerne mit euch allen. Nicht zuletzt dank meinen Vorstandskollegen, die mir mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ich schätze ihre Mitarbeit sehr und danke ihnen sehr für den unermüdlichen Einsatz für unseren Club. Sicher ein Meilenstein in unserer Clubgeschichte ist die Gründung des ACI Schweiz Suisse Svizzera, welcher am 17. Juni 2005 in Ersigen zusammen mit dem Sport Quattro Club, dem Audi Coupé 100 S Club Schweiz (ACCS), dem Club Audi Sport Suisse (CASS), NSU Fan Club Schweiz und dem Audi Club Schweiz (ACS) gegründet wurde. Ansonsten stelle ich fest, dass ich über ein ruhiges Clubjahr zurückblicken kann, an dem nur ganz leichte Gewitterwolken am Horizont vorbeizogen, mit nur ganz bescheidenem Blitz und Donner. Als Anregung möchte ich uns allen auf den Weg geben, Toleranz untereinander zu leben, auch einmal eine Niederlage einstecken können und andere Meinungen und Gedanken auch anzuhören, sie müssen ja nicht gleich übernommen werden, einfach ein offenes Ohr für alle zu haben, ohne seinen eigenen Standpunkt aus den Augen zu verlieren. So werden wir weitere 10 Jahre spielend über die Runden bringen und noch fester als heute zusammenwachsen und eine Einheit bilden, wie wir sie heute zum großen Teil schon sind. Ich freue mich schon heute auf unseren gemeinsamen 20. Geburtstag im Jahre 2013, ich bin sicher ihr alle seid mit mir einig und wir ziehen gemeinsam am gleichen Strick, denn nur die Einigkeit führt zum Ziel und das habe ich hier nun gesteckt. Zum Schluss danke der AMAG AG, Herrn Dino Graf, Herrn Daniel Bachmann, Inwil für die Unterstützung mit Infomaterial und Rat und Tat. Aber auch allen Mitgliedern, die immer wieder Anlässe organisieren und damit beitragen, ein abwechslungsreiches Jahresprogramm Wirklichkeit werden zu lassen. Uns allen wünsche ich gute Gesundheit, ein unfallfreies 2006, gespickt mit diversen abwechslungsreichen Anlässen. Für den Bericht: AUDI CLUB SCHWEIZ Der Präsident |
| Jahresbericht 2004 |
| Jahresbericht des Präsidenten für das Vereinsjahr 2004 Mit einem lauten „URKNALL“ donnerten wir ins Clubjahr 2004. Der Vorstand hat sich bemüht ein vielseitiges und abwechslungsreiches Aktivitätenprogramm zu erstellen, das für jedermann –frau etwas zu bieten hätte. Beinahe schon eingebürgert hat sich der Schlittel- und Fondueplausch in Grindelwald, organisiert durch Marlis Bohren. Ende Januar, am späten Nachmittag donnerten wir mit Schlitten und „„Velogemel“ talwärts. Boxenstopp war die Schneebar, wo wir uns mit allerlei warmen Getränken für die Weiterfahrt stärkten. Böse Zungen behaupten, dass einige etwas zuviel „Hustensirup* getrunken hatten und bei der Weiterfahrt das Schneegefährt nicht mehr ganz unter Kontrolle hatten!? Den Anlass beendeten wir mit einem gemeinsamen Nachtessen bei Klatsch und Tratsch. Besten Dank an Marlis für die Organisation. Die alljährliche Generalversammlung, welche ein fester Bestandteil unseres Jahresprogramms ist, ging am 26. März mit einigen Anträgen über die Bühne. Wir hatten 1 Austritt, 1 Ausschliessung und 1 Neueintritt zu verzeichnen. Eine Anpassung der Statuten wurde nötig, weil wir beabsichtigen, dem ACI (Audi Club International) beizutreten. Ein weiterer Antrag wurde angenommen, nämlich die Spende an eine Institution im Behindertenbereich. Unsere Clubfahne ist endlich Tatsache geworden durch einen grossen Einsatz unseres Mitgliedes Beat Ruch, Danke. Nach der, doch happigen Versammlung, genossen wir das Nachtessen aus der Küche unseres Clubpokals. An dieser Stelle sei der Küchencrew und dem Servicepersonal des Restaurants „Kreuz“, Ersigen einmal ein herzliches „Dankeschön“! Am 17. April trafen wir uns zum Check unserer Autos bei „unserer Clubgarage“, was da nicht alles zu Tage kam???? Nur noch Schrott? Weit gefehlt! Unsere Autos mussten nur minim bemängelt werden – wie sollte es anders sein? Nach wie vor gilt: „Auf die Dauer – „AUDIPOWER“! Nach getaner Arbeit genossen wir zusammen ein Nachtessen in gemütlichem Rahmen, der spät abends sein Ende fand. Vielen Dank Fredyboy, für Deine Opferung des eigentlich wohlverdienten freien Samstags nachmittags und der Garage Balmer AG für die Benützung Ihrer Räumlichkeiten, dies ist in der heutigen Zeit gar nicht so selbstverständlich! Leider war der Karttag im Mai in Wohlen nicht so arg besucht, schade, die welche trotzdem da waren, hatten deshalb nicht weniger Spass – oder was – oder wie? – Trotz des regnerischen Tages. Am 19./20. Juni absolvierten wir 2 unvergessliche Tage in der Innerschweiz, was da nicht alles geboten wurde: Es begann mit der Besichtigung der „Victorinox“ (zum Glück ohne Messerstecherei, „oder hasch konkret Problem, du?“ Weiter ging es in die Schaukäserei, wo es hiess „Ärmel hochkrempeln zum „aktiven Alpkäsen“, wir lernten unter fachkundiger Anleitung das Herstellen von „Mutschlikäses“, zwischendurch gab es zur Stärkung der „Jungkäserinnen und –käser eine köstliche kalte Platte. Nach Kaffee und Kuchen ging es weiter quer durchs Gemüse an den Zürichsee zur Autofährenfahrt, beim Warten auf das Schiff, ein weiteres „Highlight“ des Tages: Nämlich Einweihung unserer neuen Clubfahne, ist sie nicht schööön??? Nach dem Übersetzten (zum Glück ohne Tauchgang eines unserer Audis) ging es weiter zum Nachtquartier hoch über den Tälern. Von den Gastgebern wurden wir verwöhnt mit Speis und Trank und lebten wie die Fürsten, nach einigen Ansprachen, selbst der „Präsi“ gab ein paar Worte von sich, man merkt: er ist kein Sprachrohr vor dem Volke – auch wenn er sonst gerne Sprüche klopft! Spät abends nach Kaffee, Schnaps und wunderbaren Kuchen ging es ins Nachtquartier, wo alle in einen tiefen Schlaf sanken. Anderntags vormittags genossen wir ein herrliches Frühstück, dann hiess es bald Abschied nehmen – so ging ein unvergesslicher Anlass zuende. Den Nationalfeiertag verbrachten einige von uns auf dem Rütli und hörten andächtig den Ansprachen der verschiedenen Rednern zu, die sie inbrünstig der Menge entgegenschmetterten. Nach einem gemeinsamen Nachtessen wohnten wir dem grandiosen Feuerwerk bei, welches auf dem Vierwaldstättersee zum Himmel empor schoss. Vielen Dank an Simon Scheuzger für die Organisation. „Bunt sind schon die Wälder, gelb die Stoppelfelder und der Herbst beginnt“ und für uns beginnt wieder die alljährliche Passfahrt. Wo sie uns wohl dieses Jahr hinführt? Kennen wir doch mittlerweile die Schweiz und halb Europa sprich unsere Nachbarländer. Also trafen uns frühmorgens bei der Raststätte „Grauholz“. Anschliessend fuhren wir Richtung Oberland bis nach Kandersteg, wo wir auf dem Autozug ins Wallis wechselten, nach einem gemeinsamen Kaffee, ging es durchs Wallis hoch, hinüber ins Bünderland wo wir auf einer sonnigen Gartenterrasse ein schmackhaftes Mittagsmahl, weiter gings kreuz und quer durch Graubänden bei wunderbaren Reisewetter – sollte dies gar unsere erste regenfreie Passfahrt werden? Am Tagesziel angekommen, bezogen wir unser Nachtlager und liessen uns das wohlverdiente Nachtmahl schmecken. Am anderen Morgen zeigte es ich dann, keine Passfahrt ohne Regen, so nahmen wir die Heimfahrt unter die Räder und mussten infolge des schlechten Wetters mussten wir hartgesottenen Passfahrer noch den letzten Pass sausen lassen. Dennoch waren es zwei kurzweilige Tage. Sind wir wohl nicht die geborenen Sportler? Unsere Mitglieder glänzten mit Abwesenheit, da aber nicht zu knapp beim diesjährigen Bowlingtag. Geht der Gedanke um „Sport ist Mord? Unser farbenfroher Cluballtag beendeten wir mit dem Chlausenabend im Clublokal, wo wir bei einem gemeinsamen Nachtessen Neuigkeiten aus der Autoszene austauschten. Etwas ruhiger aber deswegen nicht minder reizvoll – oder was meint ihr? Und damit ging ein weiteres Clubjahr zu Ende. Wir trafen uns 9 Mal im Clublokal in Ersigen. 2 weitere Male hielten wir unseren Clubhöck im tiefen Aargau ab und einmal in privatem Kreise. An den unterhaltsamen Monatshöcks, wurde allerlei geplaudert und gescherzt und es wurde jedes Mal „Wirtshausschluss“ bis die letzten den Nachhauseweg antraten, das zeigt doch einmal mehr, dass unser Club seinerzeit in einen fruchtbaren Boden gesät wurde. Dies ist nicht zuletzt ein grosser Verdienst unseres Gründungspräsidenten, Martin Kuster, der als Mann der ersten Sunde uns immer wieder mit Rat und Tat zur Seite steht. Danke, vielen Dank, Martin Kuster. Man glaubt es gar nicht, dies ist nun schon der 10. Jahresbericht, den ich schreibe und ich bin nach wie vor offen und gerne mit meinen gleichgesinnten Clubkolleginnen und –kollegen zusammen und verbringe gerne einen Teil meiner Freizeit mit Euch allen. Eine gute Stütze sind jederzeit auch meine Vorstandskollegen, die mir mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ich schätze ihre Mitarbeit sehr und danke ihnen sehr für den unermüdlichen Einsatz für unseren Club. Übrigens tagte der Vorstand im 2004 insgesamt dreimal um die Tagesgeschäfte des Clubs an die Hand zu nehmen. Was bringt uns das neue Clubjahr? Werden wir Mitglied des ACI? ...Eins ist aber hundertprozentig sicher, wir werden wieder viele unvergessliche Stunden zusammen verbringen, die ich keinesfalls missen möchte! Oder wie habt ihr es? Nun bleibt mir nur noch, Euch allen eine unfallfreie Fahrt zu wünschen, ein kerngesundes Jahr und noch eine ... bleibt wie ihr seid Für den Bericht: AUDI CLUB SCHWEIZ Der Präsident |
| Jahresbericht 2003 |
| Jahresbericht des Präsidenten für das Vereinsjahr 2003 Mit Volldampf läuteten wir das Clubjahr 2003 ein. Das diesjährige Programm wurde durch den Vorstand mit viel abwechslungsreichen Anlässen erstellt und es versprach ein gutes Jahr zu werden. Mitte Februar begann unser Clubleben mit einem Schlittel- und Fondueplausch in Grindelwald, organisiert durch Marlis Bohren. Etwas früher bei einer teilweise klaren Nacht rodelten wir per Schlitten oder „Velogemel“ (einem Holzgefährt, einem Velo ähnlich wie es der Name bereits besagt, aber anstelle von Rädern – mit Kufen bestückt) die Strasse von der Bussalp nach Grindelwald hinunter. Und wenn die Nacht nicht mehr so klar war, kam es einem mehr nach dem Spiel „Blinde Kuh“ vor. Spass gemacht hat es aber allen Teilnehmern und bei einem Fondue und Klatsch und Tratsch beendeten wir den gelungenen Anlass. An dieser Stelle herzlichen Dank an Marlis für die perfekte Organisation Die alljährliche Generalversammlung, welche ein fester Bestandteil unseres Jahresprogramms ist, ging am 21. März ohne grosse Pauken und Trompetenschläge über die Bühne. Wir hatten 2 Austritte zu verzeichnen und segneten eine Statutenanpassung ab. Angenommen wurde der Vorschlag aus der Versammlungsmitte, LED-Lämpchen bedrucken zu lassen zum 10 jährigen Clubbestehen, ein sinnvolles Geschenk für jeden Autofahrer. Nach der Versammlung genossen wir das Nachtessen aus der Küche unseres Clubpokals. Am 05. April trafen wir uns wie üblich „in den heiligen Hallen“ unseres Motorengurus Manfred in Latterbach, der unseren Autos mit geübtem und prüfenden Augen die Mängel ans Tagesicht beförderte und kleinere Mängel direkt behob und grössere wurden protokolliert und den entsprechenden Fahrern direkt abgegeben wurden. „Glücklich und froh waren zuletzt alle wie die Gans im Haferstroh* – kein Auto war so schlecht, dass es nicht mehr fahrtüchtig mehr war. Nach getaner Arbeit genossen wir zusammen ein Nachtessen in gemütlichem Rahmen, der spät abends sein Ende fand. An dieser Stelle „ein grosses Merci“ an Manfred, der für uns jeweils seinen freien Samstag opfert und der Garage Balmer AG für die Benützung Ihrer Räumlichkeiten, dies ist nicht selbstverständlich! Mitte Mai, nämlich an 17. /18. Mai verbrachten wir 2 tolle Tage in Illertissen, wo das 10-Jahre-Freundschaftstreffen des Audi Racing Teams Unterallgäu und unseres Clubs stattfand. Es wurden viele interessante und abwechslungsreiche Aktivitäten geboten und zur Krönung erkämpften wir uns trotz harter Konkurrenz einen Pokal für das schönste Auto auf dem Platz. Den Nationalfeierteag verbrachten wir wie echte Eidgenossen auf dem Rütli und hörten andächtig den Ansprachen der verschiedenen Rednern zu, die sie insbrünstig der Menge entgegenschmetterten, zu. Mit dem Schiff fuhren wir anschliessend nach Brunnen zurück, wo wir bei herrllichem Wetter das Nachtessen in einem einladenden Restaurant genossen. Zu späterer Stunde wohnten wir dem grandiosen Feuerwerk, welches auf dem Vierwaldstättersee zum Himmel empor schoss, bei. Ein wirklich unvergesslicher Tag, der uns allen in bester Erinnerung bleiben wird. Vielen Dank an Simon Scheuzger für die Organisation. Noch im selben Monat, nämlich am 30. August feierten wir unser 10 jähriges Bestehen. Frühmorgens trafen wir uns zu Kaffee und Gipfeli in Frutigen und warteten gespannt, was uns dieser besondere Tag wohl bringen möge, mit von der Partie waren auch einige Mitglieder des „Audi Racing Teams Illertissen“, langjährige Freunde aus dem „Freistaat Bayern“. Und um 09.00 Uhr ging es dann los. Begrüssung durch den Besitzer des Autohauses von Kaenel, Herr E. von Kaenel der uns durch sein Autohaus führte und an verschiedenen Stellen Information uns seine Mitarbeiter über heutige Technologien in der Automobilindustrie anhand praktischer Beispiele. Ein sehr informativer und kurzweiliger Morgen ging mit einem reichhaltigen Apéro sein Ende fand. Anfangs Nachmittag verschoben wir uns zum Brätliplatz wo freiwillige Helfer bereits mit Bratwürsten und Brot und reichhaltiger Tranksame auf uns warteten, selbst strömendem Regen konnte uns nicht davon abhalten, in lustiger Runde zu scherzen und zu feiern. Früh abends verschoben wir uns ins Restaurant „Löwen“ wo wir uns sportlich beim Kegeln betätigten und einige „Babeli“ nach hinten schmetterten. Hungrig geworden setzten wir uns zu Tisch und genossen ein köstliches Abendessen aus der Küche des „Löwens“. Zwischen Essen und Dessert wartete unser Gründungspräsident, Martin Kuster mit einem Wettbewerb auf, an welchem es verlockende Preise zu gewinnen gab. Bravourös lösten einige die kniffeligen Fragen und verdienten sich damit die schönen Preise. Viel zu schnell ging dieser Tag zu Ende und es hiess, den Heimweg unter die Räder zu nehmen. Ich danke hier allen Helfern, die mit grossem Aufwand zum Gelingen unseres unvergesslichen Geburtstages mitgeholfen haben. „Bunt sind schon die Wälder, gelb die Stoppelfelder und der Herbst beginnt“ und für uns beginnt wieder die alljährliche Passfahrt. Wo sie uns wohl dieses Jahr hinführt? Kennen wir doch mittlerweile die Schweiz und halb Europa sprich unsere Nachbarländer. Also trafen uns frühmorgens vor dem „Kreuz“ in Ersigen und anschliessend durchquerten wir via Solothurn sämtliche Jurahöhe kreuz und quer, sogar im französischen Jura durchquerten wir am Samstag stellenweise. Am Mittag liessen wir uns die selbst zubereiteten „heissen Hunde“ – nein, keine Angst, wir brieten keine Dackel – ganz normale „Hot-Dogs“ mit Wienerli und Brot, wie sich’s gehört. Im früheren Abend trafen wir im Motel am Genfersee ein, wo es noch ein paar knifflige Fragen zu lösen gab, alle gaben sich grosse Mühe, aber unser Sekretär blieb ungeschlagen und erzielte die grösste Punktzahl und den Preis. Später liessen wir uns das Nachtessen schmecken und gegen 23.30 Uhr gongen einige zu Bett, andere, der harte Kern eben, ging auf „Schusters Rappen“ noch auf einen Schlummertrunk ins Dorf, dem wir dann an einem Dorffest auch ausgedehnt frönten. Bei dieser Gelegenheit erwies sich unser Sekretär als wahres Sprachgenie, etwas Alkohol macht bei ihm nicht nur die Backen rot, nein er ist von unseren französischsprechenden Bürgern absolut nicht mehr zu unterscheiden. Früh, ich denke für einige etwas zu früh, halb im Vormittagt, ging am Sonntag unsere Fahrt via Genf, dem französischen Ufer des Sees entlang unter die Räder. Als letzten Pass überquerten wir den Jaunpass und in Burgistein trennten sich unsere Wege dann, jeder in seine Richtung. Besten Dank an Primo, der uns, wie gewohnt mit einer unvergesslichen und absolut pannenfreien Passfahrt überraschte. Der diesjährige, fast schon obligatorische Clubsporttag, „das Bowling“ wurde abgesagt, denn viele sagten sich wahrscheinlich „Sport ist zu gefährlich“. Unser lebendiger Cluballtag beendeten wir mit einem gemeinsamen Chlausenabend im Partyraum von Marlis Bohren mit unseren Freunden vom „Audi Racing Team Illertissen“. Der Raum platzte fast aus allen Nähten, so zahlreich erschienen die Leute, so viele, dass wir in Etappen essen mussten, trotzdem schmeckte das „Käsefondue“ und „Raclette“ allen gut. Und es wurde ein gemütlicher Abend. Besondere Freude machte uns das Geschenk unserer Freunde, nämlich ein Samichlaus mit einem Sack voller „Goldstücke“, die sogar geniessbar sind. Einen ganz herzlichen Dank gehört Marlis, die immer wieder ein offenes Ohr für uns hat, und mit Rat und hier vor allem „Tat“ zur Seite steht. Und damit ging ein ganz besonderes Jahr, in welchem wir unseren 10. Geburtstag feiern konnten zu Ende. Wir trafen uns 9 Mal im Clublokal in Ersigen trafen und 3 Male im privaten Kreise. An den gemütlichen Monatshöcks, wurde allerlei geplaudert und gescherzt und es wurde jedes Mal „Wirtshausschluss“ bis die letzten den Nachhauseweg antraten, das zeigt doch, dass wir uns auch nach 10 Jahren immer noch einiges zu erzählen haben. Einen festen Platz an den monatlichen Treffen nimmt mittlerweile die „Audiszene“ (Zeitschrift) ein. Der Vorstand traf sich zu 3 Sitzungen, an welchen die Tagesgeschäfte und Vorbereitungen für diverse Anlässe inklusive der Generalversammlung besprochen wurden. Dies ist nun schon der 9. Jahresbericht, der aus meiner Feder fliesst. Werde ich langsam alt? Nein, ich glaube nicht, das Clubleben macht mir nach wie vor Spass und einen Teil meiner Freizeit verbringe ich nach wie vor gerne mit euch allen. Nicht zuletzt dank meinen Vorstandskollegen, die mir mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ich schätze ihre Mitarbeit sehr und danke ihnen sehr für den unermüdlichen Einsatz für unseren Club. Ich stelle fest, dass ich über ein ruhiges Clubjahr zurückblicken kann, an dem nur ganz leichte Gewitterwolken am Horizont vorbeizogen, ohne Blitz und Donner. Als Anregung möchte ich uns allen auf den Weg geben, Toleranz untereinander zu leben, auch einmal eine Niederlage einstecken können und andere Meinungen und Gedanken auch anzuhören, sie müssen ja nicht gleich übernommen werden, einfach ein offenes Ohr für alle zu haben, ohne seinen eigenen Standpunkt aus den Augen zu verlieren. So werden wir weitere 10 Jahre spielend über die Runden bringen und noch fester als heute zusammenwachsen und eine Einheit bilden, wie wir sie heute zum grossen Teil schon sind. Ich freue mich schon heute auf unseren gemeinsamen 20. Geburtstag im Jahre 2013, ich bin sicher ihr alle seid mit mir einig und wir ziehen gemeinsam am gleichen Strick, denn nur die Einigkeit führt zum Ziel und das habe ich hier nun gesteckt. Zum Schluss wünsche ich uns allen gute Gesundheit, ein unfallfreies 2004 mit vielen abwechslungsreichen Anlässen. Für den Bericht: AUDI CLUB SCHWEIZ Der Präsident |
| Jahresbericht 2002 |
| Jahresbericht des Präsidenten für das Vereinsjahr 2002 Voll Elan ging es ins neue Clubjahr. Nach dem Motto „etwas Weniger, dafür höhere Qualität“ und „mehr Platz und Freiräume für Eigeninitiative unserer Mitglieder“, versuchten wir einmal, alle 2 Monate einen Anlass durchzuführen. Mitte Januar begann unser Clubleben mit einem Schlittel- und Fondueplausch in Grindelwald, organisiert durch Marlis Bohren. Bei einer teilweise klaren Nacht rodelten wir per Schlitten oder „Velogemel“ (einem Holzgefährt, einem Velo ähnlich wie es der Name bereits besagt, aber anstelle von Rädern – mit Kufen bestückt) die Strasse von der Bussalp nach Grindelwald hinunter. Und wenn die Nacht nicht mehr so klar war, kam es einem mehr nach dem Spiel „Blinde Kuh“ vor. Spass gemacht hat es aber allen Teilnehmern und bei einem Fondue und Klatsch und Tratsch beendeten wir den gelungenen Anlass. An dieser Stelle herzlichen Dank an Marlis für die perfekte Organisation Am 22. März ging die alljährliche Generalversammlung mit einer erfreulichen Anzahl teilnehmender Mitglieder reibungslos über die Bühne. Gewählt wurde unter anderen ein neuer Sekretär sowie ein Ersatzrevisor. Kulinarisch wurden wir abermals vom Küchenteam des „Kreuz“ aufs vortrefflichste verwöhnt. Nur gerade einen Tag später nahm „der Urquattro-Motorenhexer“ Manfred Balmer unsere Autos aufs Peinlichste unter die Lupe und fand bei diesem oder jenem Auto noch kleinere Mängel, die er nach Möglichkeit direkt behob. Nach getaner „Arbeit“ ging’s nach Thun zum Kartfahren, da bewies Manfred, dass er nicht nur von Motoren etwas versteht, sondern auch schnelle Runden hinlegen kann. Eine gute Figur würde er auch im „Stoppcar“ fahren abgeben, als der Präsi nicht gleich zur Seite ging, stiess er in „sanft“ von hinten an. Diesen gelungenen Samstag beschlossen wir mit einer schmackhaften Pizza und regen Gesprächen über das Erlebte. Im Mai verbrachten wir ein kurzweiliges Wochenende im Tessin. Wir bewiesen, dass es auch mit einer kleineren Beteiligung recht abwechslungsreich und lustig sein kann. Für die Teilnehmenden blieb dies sicher ein unvergessliches Erlebnis, einmal dem „Dolce fa niente“ zu frönen und sich vom Alltagsstress zu erholen. Einer der absoluten Höhepunkte dieses Jahres war die Besichtigung der Schnapsbrennerei und der Güetzifabrik in Willisau, die im Juni über die Clubbühne rauschte. Eindrucksvoll wurde uns gezeigt, wie aus Früchten Schnaps entsteht und aus Teig die leckeren Willisauer-Ringli fabriziert werden. Auch kulinarisch und landschaftlich war dieser Anlass eine Gaumen- und Augenweide. Einziger kleiner Makel könnte man an Petrus richten, der es zeitweise kräftig schütten liess. Ein unvergessliches Erlebnis war sicher der Besuch des Audimuseums mit der Spezialausstellung *Rennsport“ anfang Juli. Viele haben gar nicht gewusst, war alles aus dem Hause „Audi“ fabriziert wurde und all die Prototypen – einfach fantastisch, hier kamen alle Autofreaks voll auf ihre Kosten. Ausserdem wurde der mehrfache Sieg der Audi R 8 in „Le Mans“ auf Grossleinwand. Und am Samstag konnten wir der Auslieferung neuer Fahrzeuge an ihre stolzen Besitzer teilhaben. Muss dass ein Gefühl sein, sein ladenneues Auto direkt im Werk abholen zu können. Sicher für alle die dabei waren ein weiterer Höhepunkt im vergangenen Clubjahr. Auch dieses Jahr feierten einige von uns den 01. August zuhause bei unseren Mitgliedern, Martin und Karin in Niedermuhlern mit Besuch des Höhenfeuers auf der Bütschelegg statt. Vielen Dank an Karin, deren Eltern und Martin für die herzliche Aufnahme. ... und endlich war es soweit – im September nahmen wir den alljährlichen Höhepunkt, nämlich die Passfahrt, welche bereits einen festen Platz im Jahresprogramm einnimmt, unter die Räder. Wir trafen uns frühmorgens an der Raststätte in Würenlos. Danach ging es via Graubünden ins Südtirol, wo wir in einem kleinen Städtchen ein Mittagessen im Angesicht der Mittagssonne – man höre und staune... auf der Terrasse eines typisch italienischen Familienrestaurants genossen. Frisch gestärkt nahmen wir den zweiten Teil der Tagesetappe unter die Räder die uns gegen Abend in ein malerisches Dorf mit einem nicht weniger freundlichen Hotel führte. Beim Nachtessen liessen wir noch einmal die landschaftlichen Schönheiten und das erlebte des Tages Revue passieren. Früh, für einen Sonntag, nahmen wir die Weiterreise durch schmale steile Passstrassen unter die Audi-Räder. Hoch über dem Walensee genossen wir noch einmal gemeinsam ein Abendessen, bevor wir die Heimreise antraten. An der Passfahrt nahmen auch unsere langjährige Kollegin vom Audi Racing Team Illertissen, Biggi und ihr Sohn teil. Vielen Dank dem Vize-Präsidenten für die hervorragende Organisation. Mitte November trafen wir uns zum Clubsport, d.h. zum Bowling spielen. Man sah, dass viele von uns die Kugel Recht im Griff hatten und mehrere „Strikes“ warfen, dass heisst mit einem Wurf alle Kegel umwarfen. Viel zu lachen gab es auch wenn manchmal die Kugel über die Bahn nach hinten hoppelte und uns so einige verächtliche Blicke der „Cracks“ einhandelten. Beschlossen haben wir den Anlass mit einem gemeinsamen Nachtessen. „Santi Niggi Näggi“ so tönte es am Chlausenabend, aber auch die welche kein Värsli zum Besten geben konnten. Der Chlaus wusste über jedermann und –frau etwas zu berichten. Manch einem hielt er sogar warnend den Zeigefinger in die Höhe, die es durchs Jahr vielleicht zu bunt getrieben haben. Unser „Chlous in Ausbildung“ hat seine Aufgabe aber recht gut gelöst und die „Feuertaufe“ mit Bravur bestanden. Vielen Dank. Besonders erwähnen möchte ich an dieser Stelle noch die Heirat von Karin und Martin, die sich dieses Jahr das „Ja-Wort“ gaben. Auch eine Delegation des Clubs wünschte den beiden alles gute auf dem weiteren Lebensweg, diesen Wünschen möchte ich mich sehr anschliessen und ihnen nur das Allerbeste mit in die Zukunft geben. Erwähnenswert ist unsere Homepage im Internet www.audiclubschweiz.ch die unser Sekretär mit grosser Sorgfalt und enormer Fachkompetenz erarbeitet hat. Ein grosses Kompliment und riesigen Dank an Simon, meinem Sekretär. Diese Seite darf sich sehen lassen und wird rege besucht, was die Einträge im Gästebuch belegen. Schaut bei Gelegenheit rein – es lohnt sich! Und so ging ein recht bewegtes Clubjahr zu Ende, in welchem wir uns 10 Male im Clublokal in Ersigen trafen und 2 Male im privaten Kreis. An den gemütlichen Monatshöcks, wurde über viel Neues aus dem Hause „Audi“ gesprochen und fachgesimpelt. Die Zeitschrift „Audiszene“ hat ihren festen Platz am Clubhöck, Der Vorstand traf sich zu 2 Sitzungen, an welchen die Tagesgeschäfte und Vorbereitungen für diverse Anlässe inklusive der Generalversammlung besprochen wurden. Nun bekleide ich das Amt des Präsidenten schon einige Jahre und habe mittlerweile den 8. Jahresbericht für unseren Club verfasst. Das Amt des Präsidenten macht mir nach wie vor Spass, meine Freizeit verbringe ich nach wie vor gerne mit den Kolleginnen und Kollegen des Audi Clubs. Nicht zuletzt dank meinen Vorstandskollegen, die mir mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ich schätze ihre Mitarbeit sehr und danke ihnen sehr für den unermüdlichen Einsatz für unseren Club Laut denken möchte ich hier über einige Aeussrerungen die mir zu Ohren gekommen sind und die mir keineswegs passen und die ich nicht dulden werde und energisch dagegen antreten werde, sollte ich vermehrt etwas darüber erfahren, bisher haben waren wir ein Club, der für jedermann offen war, verhielt er sich im Club und auf der Strasse gebührend und so soll es auch bleiben. Bei uns sind ausser Strassenrowdis jedermann willkommen. Er muss nicht in ein Schema „X“ hineinpassen, denn sonst könnten wir unseren Club auflösen, denn irgend etwas hat jeder von uns, sei er dick, dünn, habe er eine Löwenmähne oder eine Glatze, gross oder klein, egal ob er Direktor oder Handlanger von Beruf ist, dies und andere Beispiele sind für mich absolut kein Kriterium, jemanden aufzunehmen oder nicht. Wichtig ist, dass er sich ins Clubgefüge passt und vor allem Freud an unseren Aktivitäten hat. Und solange ich diesen Club führe wird daran nichts geändert und dafür werde ich einstehen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass ich auch fähig bin, konsequent durchzugreifen, wenn jemand unseren guten Clubnamen und unser intaktes Clubleben gefährdet. Ich hoffe aber sehr, dass ich von dieser Fähigkeit nicht Gebrauch machen muss und unser Clubschiff in ruhiger See schippert und keine Stürme bestehen muss. Für das neue Clubjahr wünsche ich uns allen eine gute Gesundheit, viele kurzweilige gemeinsame Stunden mit interessanten vielseitigen Gesprächen und eine unfallfreie Fahrt auf unseren gemeinsamen Ausflügen. Für den Bericht: AUDI CLUB SCHWEIZ Der Präsident |